Warum HasenbeinPlus unverzichtbar bleibt - auch im Zeitalter von BIM

1. BIM liefert Modelle - HasenbeinPlus liefert belastbare Mengen

BIM‑Modelle sind wertvoll, aber in der Praxis oft unvollständig, inkonsistent oder unterschiedlich modelliert. HasenbeinPlus dagegen erzeugt regelbasierte, nachvollziehbare Mengen, die unabhängig von Modellierungsfehlern funktionieren.

„BIM zeigt das Gebäude. HasenbeinPlus versteht es“.

2. Robustheit statt Modellabhängigkeit

IFC‑Modelle sind nur so gut wie die Personen, die sie modellieren. HasenbeinPlus arbeitet stabil, selbst wenn:

  • Bauteile fehlen

  • Attribute falsch sind

  • Geometrien ungenau modelliert wurden

  • Exportfilter Informationen verschlucken

„HasenbeinPlus liefert Ergebnisse, auch wenn das Modell es nicht tut.“

3. transparente Mengenlogik statt Black‑Box‑Geometrie

In BIM‑Systemen ist oft unklar, warum eine Menge so berechnet wurde. HasenbeinPlus zeigt jede Regel, jede Ableitung und jeden Rechenschritt.

„HasenbeinPlus macht Mengen nachvollziehbar – für Planer, Prüfer und Auftraggeber.“

4. Perfekt für Umbau, Sanierung und Bestandsprojekte

BIM‑Modelle sind hier selten vollständig oder überhaupt vorhanden. HasenbeinPlus glänzt genau in diesen Projekten:

  • Bestandspläne

  • Teilmodelle

  • Mischformen aus 2D und 3D

  • Nachträgliche Änderungen

„BIM ist Zukunft – aber der Bestand ist Gegenwart. HasenbeinPlus beherrscht beides.“

5. Flexibilität bei Katalogen und Positionen

Während BIM‑Systeme oft auf STLB‑Bau oder starre Strukturen setzen, bietet HasenbeinPlus:

  • frei definierbare Kataloge

  • flexible Positionstexte

  • individuelle Bauteildefinitionen

  • perfekte Anpassbarkeit an Unternehmensstandards

„HasenbeinPlus passt sich dem Unternehmen an – nicht umgekehrt.“

6. Geschwindigkeit und Effizienz im Alltag

Viele BIM‑Workflows sind komplex, exportlastig und fehleranfällig. HasenbeinPlus ist:

  • schnell

  • intuitiv

  • sofort einsatzbereit

  • ohne Modellvorbereitung nutzbar

„HasenbeinPlus spart Zeit – jeden Tag, in jedem Projekt.“

ZUSAMMENFASSUNG:

Warum HasenbeinPlus unverzichtbar bleibt:

  • Unabhängig von Modellqualität

  • Transparente, regelbasierte Mengen

  • Ideal für Umbau, Sanierung und Bestandsprojekte

  • Flexibel bei Katalogen und Positionen

  • Schnell, robust, praxiserprobt

  • Perfekte Ergänzung zu BIM‑Modellen

HasenbeinPlus bleibt damit die verlässliche Konstante im digitalen Bauprozess – unabhängig vom Modell, aber immer im Dienst präziser, transparenter und praxistauglicher Mengen.“

Typische Fehlerquellen bei IFC-Modellen

1. Fehlende oder falsche Bauteilklassifikation

zum Beispiel:

  • Wände als „IfcBuildingElementProxy“ statt „IfcWall“
  • Fenster als „IfcOpeningElement“ statt „IfcWindow“

  • Tragende / nicht tragende Bauteile nicht unterschieden

Folge:  Bauteile werden nicht erkannt oder falsch zugeordnet.

2. Unvollständige oder uneinheitliche Attribute

zum Beispiel:

  • fehlende Layer‑Strukturen

  • keine Materialdefinitionen

  • fehlende Höhen, Dicken, U‑Werte, Brandschutzklassen

  • unterschiedliche Schreibweisen („WDVS“, „Wärmedämmung“, „Daemmung“)

Folge: Mengenermittlung bricht ab oder liefert falsche Werte.

3. Geometriefehler

zum Beispiel:

  • Wände, die sich nicht schneiden

  • Bauteile schweben oder überlappen

  • doppelte Bauteile (z. B. zwei Wände an gleicher Stelle)

  • Bauteile ohne Volumen (Null‑Geometrie)

Folge: Mengen werden doppelt oder gar nicht ermittelt.

4. Falsche Höhen- und Geschossbezüge

zum Beispiel:

  • Bauteile hängen am falschen Geschoss

  • Höhenversatz nicht modelliert

  • Decken liegen 2 cm über dem Geschossniveau

Folge:  Mengenzuordnung zu Kostengruppen oder LVs wird unbrauchbar.

 
5. Unklare Modellierungsrichtlinien

zum Beispiel:

  • Jeder Planer modelliert „nach Gefühl“

  • Keine BIM‑Konventionen

  • Keine einheitlichen Namensregeln

Folge:  Das Modell ist nicht auswertbar, obwohl es „gut aussieht“.

 
6. Exportfehler beim IFC

zum Beispiel:

  • Außenwand als ein einziges Bauteil über mehrere Geschosse

  • Fensterbänder als ein Element statt Einzelfenster

  • Dämmung nicht als eigenes Bauteil modelliert

Folge:  Keine saubere Mengenermittlung nach Gewerken.

 

„In der Theorie verspricht IFC eine saubere, durchgängige Datengrundlage – in der Praxis führen Modellierungsfehler, uneinheitliche Standards und fehlende Attribute jedoch regelmäßig zu unzuverlässigen Ergebnissen. Wer wirklich belastbare Mengen braucht, darf sich nicht allein auf das Modell verlassen.“

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